Indikatoren der Produktionseffizienz im Rahmen der Entwicklung des Modells der Innovationsentwicklung

Die Analyse zeigt, dass Ideen von Wissenschaftlern über die Inhalte und Initiatoren innovativer Prozesse entwickelt und in 6 Generationen von Modellen von Innovationsprozessen umgesetzt wurden.

Die ersten (1G) und zweiten (2G) Generationen spiegeln lineare Modelle des "technologischen Push" wider.

Bis Mitte der 1980er Jahre IndikatorenDie Produktionseffizienz hat sich verändert, und Modelle der vierten Generation sind entstanden - integriert, bei denen die Bewertung der Produktionseffizienz auf der Fähigkeit beruht, zu einem Verständnis von Innovation als einem parallel-sequenziellen Prozess überzugehen.

Seine wichtigsten Merkmale warenIndikatoren der Produktionseffizienz, wie der Grad der F & E-Zusammenarbeit mit der Produktion, horizontale Zusammenarbeit, die Schaffung von inter-funktionalen Gruppen, bestehend aus Vertretern der verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses.

In den neunziger Jahren ändert sich das Indikatorensystem wiederEffizienz der Produktion und formuliert die fünfte Generation - ein Modell der strategischen Netze (5G), die die Weiterentwicklung des integrierten Modells darstellt, und das Ergebnis ist Innovation. Der Innovationsprozess wird nicht nur interfunktional, sondern auch multi-institutionell vernetzt.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird das Modell der sechsten Generation (6G) gebildet - ein offenes Modell, dessen Entstehung mit der Globalisierung der Forschung und Entwicklung verbunden ist.

Die Grundlage für die Beschreibung des Innovationsprozesses ist gelegtsolche Indikatoren der Produktionseffizienz, als sogenanntes "verstecktes" Wissen. Hier ist der Innovationsprozess ein mehrstufiges System, das eine Art Infrastruktur für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen schafft.

Zur gleichen Zeit, aufgrund eines starken Anstiegs inIndustrieländer die Rolle von High-Tech-Industrien, die wertvollsten Vermögenswerte in ihnen sind Objekte des geistigen Eigentums. In den letzten Jahren lag der Schwerpunkt der theoretischen Entwicklungen zur Bewertung von geistigem Eigentum darin, die Möglichkeiten zu untersuchen, Geschäftsmethoden, die nicht in die Taxonomie rentabler, kostenintensiver und marktbasierter Ansätze passen, in diese Bewertung einzubeziehen. Leistungsindikatoren stellen hier ihre Synthese dar oder sind so originell, dass sie in diesen traditionellen Modellen praktisch keine Elemente enthalten. Es geht um:

- Modelle des wirtschaftlichen Mehrwerts - EVA;

- Modelle des zusätzlichen Shareholder Value - SVA;

- Methoden zur Bewertung realer Optionen - die ROV-Methode.

Auf der Ebene der Interaktion zwischen den Systemen "externe Umwelt" und "Organisation" müssen die Bedingungen für die Gewinnung von Innovationen und die Bedingungen für die Verbreitung und Nutzung der Innovation geteilt werden.

Zu den organisatorischen Bedingungen für die Gewinnung von Innovationen gehört die Entwicklung moderner organisatorischer Innovationsformen: administrativ und wirtschaftlich, programmbezogen und proaktiv.

Die wirtschaftlichen Bedingungen für die Erlangung von Innovation umfassen: staatliche Aufträge, Steuerabzüge, Präferenzen, Leistungen, Urlaub, Darlehen und Raten und andere Aktivitäten.

Zu den Bedingungen und Anreizen für die Verbreitung und Nutzung von Innovationen gehören:

1. Organisatorische Anreize für die Entwicklung des kommerziellen und nichtkommerziellen Technologietransfers;

2. Wirtschaftliche Anreize, die den Technologiefluss begünstigen.

Auf der Ebene der Interaktion zwischen den Systemen "Organisation" und "Innovator" sollten die folgenden Bedingungen hervorgehoben werden:

1. Organisational: die Schaffung von Kollektiven von Gleichgesinnten;

2. moralisch-psychologische, moralische Förderung des Innovators durch Sicherung der Rechte des geistigen Eigentums für ihren wahren Schöpfer;

3. Ökonomisch - direkte materielle Ermutigung des Autor-Innovators: durch die Konsolidierung von Eigentumsrechten an geistigem Eigentum für ihren wirklichen Schöpfer, Anteil am Profit durch Lizenzgebühren, Pauschalzahlungen, Boni, Autorenvergütung; indirekte materielle Vorteile: durch Freizeit.

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