Die Geburt Jesu Christi

Jesus Christus ist eine sehr helle historische Figur. Eine Vielzahl von Informationen über seine Existenz finden Wissenschaftler bis heute. Obwohl noch vor fünfzig Jahren galt Jesus als mythische Figur alter Legenden. Eine besondere Bedeutung für alle Gläubigen ist die Geburt Jesu Christi. Mit diesem Namen ist die christliche Religion untrennbar verbunden.

Jesus ist ein hebräischer Name, eher sein GriecheOption (im ursprünglichen "Yeshua"), wird es übersetzt als "Rettung, Gottes Hilfe." Christus ist die Übersetzung des Wortes "meshia" ("Gesalbte", der Messias) aus dem Aramäischen ins Griechische. Sehr interessant ist die Geschichte von der Geburt Jesu Christi. Er wurde in Palästina, der Stadt von Bethlehem, geboren. Diese Stadt liegt in der Nähe von Jerusalem. Heute grenzt Jerusalem fast daran. Der genaue Zeitpunkt der Geburt ist nicht festgelegt. Es ist nur bekannt, dass zu dieser Zeit Augustus in Rom regierte, und dies ist ungefähr 750 Jahre seit der Gründung von Rom. Anschließend wird der Kalender auf den Tag der Geburt Jesu datiert. Der Islam erkennt zum Beispiel Jesus als einen Propheten an. Christen betrachten ihn als einen Gottmenschen, der die höchste Macht besitzt. Die Geburt Jesu wird in der verschiedenen Literatur fast gleich beschrieben.

Die Mutter Jesu ist Maria (jetzt die selige Jungfrau Maria,oder die Mutter Gottes), als sie noch ein Kind war, schwor sie, dass sie nur Gott für ihr ganzes Leben dienen und niemals heiraten würde. Aber das Schicksal entschied, dass Maria eine frühe Waise war. Ein vierzehnjähriges Mädchen konnte nach den Gesetzen nicht mehr im Tempel leben. Sie musste heiraten. Der Priester im Tempel wusste um das Gelübde Marias und beschloss, ihr zu helfen. Er heiratete sie mit einem achtzigjährigen Mann, seinem Verwandten, der Joseph hieß. Er lebte in der Stadt Nazareth, damals schon Witwer und hatte Kinder.

Und eines Tages sah Maria den Erzengel Gabriel. Er schien Maria mitzuteilen, dass der Herr sie gesegnet und als Mutter den Sohn Gottes erwählt hatte. Er erwähnte auch den Namen des Kindes und sagte, dass der Heilige Geist bald auf sie herabkommen würde. Der Engel Gottes kam im Traum zu Josef und berichtete, dass Maria bald den Sohn des Herrn tragen würde, und die Geburt Jesu Christi würde die Menschheit von den Sünden retten.

Joseph und Maria mussten nach Bethlehem gehen. Einige Quellen beziehen sich auf die Volkszählung von Judäa. Jede Person musste am Wohnort ihrer Vorfahren erfasst werden. Bei ihrer Ankunft in Bethlehem konnten Joseph und Maria keinen Platz zum Schlafen finden, sie mussten in eine normale Scheune gehen. In der Nacht brachte Maria einen Jungen zur Welt. Aber die Geburt Jesu Christi ist auch mit dem Erscheinen eines hellen Sterns verbunden, der von den Weisen des Ostens gesehen wird. Sie wussten von der bevorstehenden Ankunft des Messias. Als sie den Stern sahen, folgten sie ihr, bis sie sie zum Geburtsort Jesu führte. Als sie dem Säugling als König begegneten und sich vor ihm verneigten, gaben ihm die Weisen ihre Gaben: Weihrauch, Gold und Myrrhe. Gold für Jesus den König, Weihrauch für Jesus Gott (Weihrauch während der Anbetung) und Myrrhe für die Person, die stirbt (die Toten wurden mit aromatisierten Ölen gerieben).

Zu erfahren, dass König Herodes alle Neugeborenen tötetBabies, da er auch über die "Ankunft eines neuen Herrschers" informiert wurde, flieht Joseph zusammen mit der Jungfrau Maria nach Ägypten. Dort verbrachten sie ungefähr drei Jahre. Nachdem König Herodes gestorben war, kehrten Maria und Josef nach Nazareth zurück. Die Geschichte von der Geburt Jesu Christi sagt auch, dass der Messias beschnitten war und den Gesetzen der Tora gehorchte. Kurz nachdem er das dreißigste Lebensjahr erreicht hatte, nahm er einen Taufritus in den Gewässern des Jordan an. Unmittelbar danach verbrachte Jesus vierzig Tage in der Wüste und als er zurückkehrte, begann er zu predigen. Jesus ist das Symbol der "Dreieinigkeit Gottes" in der christlichen Religion (Gott der Vater, Gott der Heilige Geist, Gott der Sohn). Bis heute ist es Wissenschaftlern nicht gelungen, die wahre Biographie Jesu nachzubilden, da nur wenige historische und nicht biblische Details erhalten wurden. In den Evangelien werden Informationen oft dupliziert und historische Quellen widersprechen sich. Die Existenz Jesu ist also nur eine Frage des Glaubens, des ungelösten Geheimnisses der Gegenwart.

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